Vom Alkohol, dem Schein und der Selbstachtung oder ein promillelastiger Rückblick in die Zukunft

Vom 22. Dezember bis zum 1. Januar entschloss ich mich dazu spätestens in der Neujahrsnacht abzustürzen. Ich setzte frühzeitig, dass von mir selbst gewünschte Antabus ab, um unliebsame Nebenwirkungen zu vermeiden. Ziel war es aber, dass ich spätestens am 5. Januar wieder damit beginnen würde und die Abstinenz aufrecht erhalte.
Dabei war mir von Anfang an bewusst, dass ich mit dem Feuer spielen werde. Die Verlockung, die Tage hinauszuzögern, um sich dem Rausch zu ergebn, ist enorm. Gründe gibt es immer um das letzte Bier zu rechtfertigen, auch wenn man weiss, dass es der Betrug an sich selbst ist. Was übrigens auch schon ein Grund war, weshalb ich mit dem Trinken aufhörte. Ich ertappte mich immer öfters dabei, unwichtige Dinge vorzuschieben, die meine Sucht nach Alkohol rechtfertigen sollten. Der Dichter Max Dauthendey formulierte dies treffend mit: Wer eine unglückliche Liebe in Alkohol ertränken will, handelt töricht. Denn Alkohol konserviert.
Einfacher kann man es beinahe nicht formulieren und man kann dies auf jegliche Emotion anwenden.
All das wusste ich und riskierte es dennoch. Das Resultat verblüfft mich bis heute selbst.

Wie erwartet begann alles am 31. Dezember in einer Runde von Freunden und Familie. Jeder von ihnen wusste, dass es für mich nur ein Entweder-oder gibt. Entweder ich trinke, oder ich trinke nicht. Den goldenen Mittelweg konnte ich noch nie begehen. Möglicherweise waren die Zweifel bei dem ein oder anderen vorhanden, dass ich mich danach wieder komplett dem Alkohol hingeben würde. Zu Recht. Wie viele male bin ich daran gescheitert und musste von vorn beginnen. Das sehen natürlich auch die Menschen um mich herum. Dass da der ein oder andere stichelnde Spruch kam, war vorhersehbar. Wie bereits gesagt, war das Risiko, zurückzufallen in alte Muster, einfach zu verlockend.
Silvester hat immer auch etwas mit einem Wechsel zu tun. Ich sehe das zwar nicht so eng und nehme mir seit Jahren keine Vorsätze mehr, aber dennoch bin ich gesellschaftlich so programmiert, dass es ein wichtiger Tag darstellen soll, den man irgendwie feiert. Wie sollte man es auch ausblenden, wenn an jeder Ecke Feuerwerk gezündet wird? Das alte Jahr stirbt und der 1. Januar läutet die Zukunft ein.
Die letzten Jahreswechsel waren für mich stets eine innerliche Zerreissprobe. Das sollte dieses Mal nicht anders beginnen. Ich versuchte mich anfangs zwanghaft an Erinnerungen festzuhalten, die ich, so wie ich dachte, perfekt waren, aus reiner Angst, dass sie mit dem Jahreswechsel verloren gehen könnten. Rational betrachtet ist dies natürlich Blödsinn. Dennoch will ich dies nur leise schreiben, weil ansonsten die kleine Dämonin namens Verlustangst beleidigt sein könnte. Sie schwingt gerne die Peitsche in meinem Verstand 🙂
Wie dem auch sei, hatte ich einen ganzen Rucksack voller falscher Herangehensweisen. Alkohol, Absturz, Vergangenheit, Sehnsucht. Doch heute, dem 12. Januar, bin ich noch immer von mir selbst überrascht. Denn ich habe mir nicht nur vorgenommen, dass ich kontrolliert abstürze, ich habe es auch eingehalten. Manche denken jetzt vermutlich: „Na und? Das mache ich immer so, ist doch nichts dabei.“ Ich konnte dies bis anhin nicht. Es brauchte schlussendlich immer einen massiven Fehltritt, dass ich mir bewusst wurde, dass ich mein Schiff direkt gegen eine Klippe fuhr. Manchmal auch mit Passagieren an Bord.
Wenn ich nach all diesen Tagen ein Fazit ziehen kann, dann jenes, dass alles nach Plan verlief. Ich hatte meinen Absturz und der war gut. Aber ich habe auch wieder mit dem Antabus begonnen. Wobei ich schon erste Zweifel hege, ob ich es wirklich benötige. [1] Denn ich war, und dies ist ein absolutes Novum bei mir, menschenfroh, waren die Tage der Unsicherheit vorbei. Es war ein verdammt guter Silvester, wie ich ihn seit Jahren nicht mehr hatte. Ich durfte mich ein paar Stunden in der Wohlfühloase des Rausches ausruhen und kippte am 1. Januar um 11 Uhr morgens sturzbetrunken ins Bett. Die folgenden Tage schrien aber nicht nach Wiederholung, wie es bei solchen Abstürzen früher immer der Fall war. Die Erkenntnis und das mir verinnerlichen, was aus mir wird, wenn ich trinke, schreckt mich Heute eher ab. So blieb es bei dem was es sein sollte. Ein kontrolliertes Abstürzen. Nicht mehr und nicht weniger. Der Kampf in mir mit dieser Problematik wird vermutlich mein ganzes Leben durchziehen und ich werde immer Mal wieder auf die Schnauze fallen, so pessimistisch bin ich, aber ich weiss, dass es nicht unmöglich ist dem auch wieder entgegenzuwirken. Der nächste Absturz ist übrigens geplant. Das Datum wird der 31. Dezember 2017 sein. Aber wer weiss, vielleicht vergesse ich meinen Vorsatz und grinse dem 1. Januar 2018 nüchtern entgegen. Ich denke, sollte es wieder so klappen wie dieses Jahr, dann sehe ich diesem Tage gelassen entgegen.

Cheerz

1. Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste

Zum Schluss will ich noch einen Song von der Band Fäulnis anhängen, da ich denke, dass er sehr gut meine vorangegangenen Rückfälle musikalisch wiedergibt. Er ist laut, aggressiv und fern vom Mainstream des Radios. Vielleicht nicht gleich auf voller Lautstärke anhören 😉

Richtigstellung und Änderungen an bestehenden Einträgen

In einem Kurs wurde ich das letzte Mal fälschlicherweise als Philosoph vorgestellt. Was mich etwas geärgert hat, weil ich weit davon entfernt bin und dies auch nie behauptet hatte. Ich will nicht als etwas ausgegeben werden, was ich nicht bin. Leider bekam ich, trotz Einspruch, nicht die Gelegenheit dies zu berichtigen. Meist reicht es ja, wenn man sagt, dass dem nicht so ist. Doch leider hat der Leiter des Kurses mir nicht die Chance gegeben mich näher dazu zu äussern und es beinahe so abgetan, als ob ich zu bescheiden dazu wäre, mich öffentlich dazu zu bekennen. Er hätte mich aber gerade so gut als Grafiker vorstellen können. Beides wäre nicht im Ansatz wahr. Was zutrifft, ist, dass ich beides gerne tue, doch in keinem der beiden Fälle tieferes Wissen mitbringe. Beides ist Hobby. Glücklicherweise konnte ich diese False-Flag in der Pause berichtigen. Natürlich ehrt es mich, wenn man mir einer der beiden Berufsgattungen andichtet, aber es ist ein Hohn gegenüber Philosophen oder Grafikern, diesen Preis dann auch entgegenzunehmen. So würde einem jeden Grafiker die Haare zu Berge stehen, wenn er meine selbstgebastelten Layouts oder Farbkombinationen betrachten würde. Der Grafiker bräuchte nur einen kurzen Blick auf meine Arbeit zu werfen und es würde ihn in ein tiefes Loch der Depression reissen, wenn er dann noch lesen müsste, dass ich mich als Grafiker ausgebe. Der Philosoph liest meine Texte und auch er würde schnell bemerken, dass es sich bei mir um einen Hobby-Philosophen handelt. So chaotisch wie ich von A nach Z springe und oft alles dazwischen ignoriere.

Ein weiteres Thema, was mich beschäftigt, ist die Versionierung meiner Einträge. Bis anhin habe ich, falls ich Änderungen an bereits veröffentlichten Texten vorgenommen habe, eine Versionsnummer am Ende des Eintrags gesetzt.
Neu wird sein, dass ich die alten Texte in einem Archiv speichere. Somit kann der Leser sehen, was ich verändert habe. Der Grund dafür ist simpel. Hat jemand meinen Eintrag auf einem seiner sozialen Kanäle geteilt, so kann er nun überprüfen, ob ich den Text verfälscht habe und die Aussage eine komplett neue ist, hinter dem er nicht mehr stehen kann. Zur Entwarnung will ich aber vorweg nehmen, dass ich den Inhalt, in seiner Grundaussage, immer so belasse wie ich ihn anfangs veröffentlichte. Meist handelt es sich bei Änderungen um Ergänzungen oder Anmerkungen. Ich finde es aber nur fair, wenn man dies als Leser nachvollziehen kann.

PS: Einfachheitshalber verzichte ich darauf, jedes Mal die weibliche und männliche Form in den Worten zu benutzen. Natürlich sind auch Philosophinnen, Grafikerinnen oder Kurteilnehmerinnen gemeint.

Nicht alles war Gold, was glänzte (Neu- und Altjahrsgedanken)

Endlich ist es vorüber. Keine nervigen Weihnachtslieder, keine gespielte Nettigkeiten und auch der Stress wird sich mehrheitlich legen. Das neue Jahr ist da und alles wird besser.
Sieht oder liest man die Nachrichten ab dem 1. Januar, stimmt dies leider schon einmal nicht. Der Hass zeigt seine hässliche Fratze wie gehabt. Das wird sich auch in Zukunft nicht ändern. Man sagt zwar, dass ein jeder einzelne etwas dazu beitragen kann, damit sich was ändert, aber das ist, bei allem Optimismus, wohl doch sehr utopisch. Aber ich will hier erst gar nicht in einen Pessimismus verfallen. Im Gegenteil. Ich sollte mich auf mein Umfeld fokussieren und nicht glauben, dass ich die Welt verändern oder retten kann. Denn ich habe 2016 vieles getan, was nicht fair war. Ich habe viele Menschen verletzt oder abschätzig behandelt. Ich habe mich in die einen Emotionen regelrecht hineingesteigert und andere wiederum unterdrückt.
Mein Vorsatz für das neue Jahr soll also lauten, dass ich mehr zuhöre und weniger verurteile. Natürlich könnte ich noch viel mehr tun für das Allgemeinwohl. Wie zum Beispiel auf Geräte wie meinen Laptop oder mein Smartphone verzichten, die Teile enthalten, die nur dank unmenschlicher Arbeitsbedingungen billig im Handel angeboten werden können. Ich könnte mein ganzes Leben vegan gestalten, was nicht nur die Ernährung betreffen würde, um der pervertierten Nutztierhaltung entgegenzuwirken. Ich könnte Obdachlose oder Flüchtlinge in meine viel zu grosse Wohnung, die ich alleine bewohne, aufnehmen. Ich könnte auf so vieles verzichten und noch viel mehr geben. Aber mir stellt sich dann die Frage, wo beginnen und wo aufhören? Im Grunde müsste ich mich selbst komplett aufgeben um jedem und allem gerecht zu werden. Denn es sind so viele Dinge, wenn man ihre Entstehungskette zurückverfolgt, mit Ungerechtigkeit versehen. Da ich nicht der Mensch bin, der immer das Neuste benötigt, sehr selten Klamotten kauft und ich nur wenige Luxusgüter besitze, denke ich, dass es vertretbar ist, nicht alles auf die Gerechtigkeitswaage zu werfen. Viel eher muss ich an meinem sozialen und wertenden Wesen arbeiten und dies habe ich mir für dieses Jahr auch vorgenommen. Achtsamer in und durch den Tag. Meine Emotionen ausgewogener halten.
Leicht wird dies nicht, da ich befürchte, dass mir ein weiterer Treibstoff fürs Schreiben abhanden kommt. Aber vielleicht entwickelt sich mein Blog ja tatsächlich zu einer Hippiekommune der glücklichen Gedanken? Ich weiss es nicht was kommen wird, aber so wie es war soll es nicht mehr sein.

Danke für dein Interesse an meinen persönlichen Gedanken zum neuen Jahr und ich hoffe dich auch weiterhin als Leser hier willkommen zu heissen. Egal was kommen mag.

Ein gelingendes 2017 für deine Pläne und Träume

Dorn

Ein Tag der Wiedersprüche?

Der 04.12.2016 wird wohl als der Tag der Widersprüche in mein Geschichtsbuch eingehen. Oberflächlich betrachtet. Von einer Lesung über Toleranz und den evolutionären Humanismus von Michael Schmidt-Salomon bis zu einem Spontanentscheid, an das Böhse Onkelz Konzert in Zürich zu gehen. Aber lies selbst.

Part I
Mit der Lesung von Michael Schmid-Salomon, der für mich als einer der inspirierensten Philosophen dieser Zeit gilt [1], sollte es beginnen.
Wie weiter mit unserer aktuell politischen Lage? Muss ich wirklich alles schwarz sehen oder ist es eigentlich gar nicht so schlimm wie ich es wahrnehme? Wie viel Toleranz kann und soll ich aufbringen bevor der Geduldsfaden reisst? Was kann ich tun, um unterstützend für das Wohl aller, mitzuwirken? Will ich das überhaupt? Wie weiter mit mir selbst? Lohnt es sich überhaupt diese Menschheit zu retten?
Schmidt-Salomon hat mit seinen Büchern richtungsweisende Thesen geschaffen, die mir alternative Wege vorschlagen, die tatsächlich eine bessere Zukunft andeuten. Natürlich erscheint vieles, was er schreibt, noch als utopisch, unmöglich ist es aber keinesfalls. Wenn man nicht brav den politischen und religiösen Scharfmachern nachrennen möchte, dann sollte man Schmidt-Salomon‘s Thesen eine Chance geben.
Die Bücher von Schmidt-Salomon sind teilweise düsterer als vieles andere was ich gelesen habe, wenn es sich Beispielsweise um die Zukunft der Menschheit oder den momentanen Zustand des eigenen Seins dreht, dennoch kommt immer wieder Hoffnung auf, weil er Gegenthesen zur Agonie aufstellt. Schmidt-Salomon ist sicherlich kein Prophet, der uns die neuste Ausgabe einer heiligen Schrift abliefert, und vielleicht liegt er mit seinen Thesen auch komplett falsch, aber mich inspiriert er die Welt auch von der anderen, besseren Seite zu betrachten. Er lädt ein, sich ebenfalls Gedanken zu machen, wie eine bessere Welt möglich sein könnte. Ihn an der Lesung einmal Live erlebt zu haben, war ein Antrieb für mich, seine Thesen weiterhin zu verfolgen und für mich zu optimieren. Ich kann seine Bücher wirklich nur herzlichst empfehlen. Wer nun denkt, dass ich Werbegeld dafür kassiere, da ich ihn nicht zum ersten Mal lobe, dem sei versichert, dass ich keinen müden Rappen sehe. Vermutlich weiss man noch nicht einmal von meiner Existenz im Umfeld von Schmidt-Salomon.

[1] Da gäbe es sicherlich noch viele andere, aber man kann nun einmal nicht so viele Bücher lesen, wie man gerne möchte.

Part II
Das ich nach einem Plädoyer für einen evolutionären Humanismus den Spagat zu den Onkelz hinbekommen habe, scheint hier beinahe schizophren. Ich musste damit rechnen, dass ich zusammen mit dumpfen Nazispinnern in einem Raum sein werde. Wie man hinlänglich weiss, eilt den Onkelz ihre dunkle Vergangenheit konstant voraus, was sie wohl auch bis an ihr definitives Ende begleiten wird. Ob die Kritiken an der Band nun berechtigt sind oder nicht, will ich ehrlich gesagt gar nicht grossartig ansprechen. Ich kann nur sagen, was die Band für mich bedeutet.
Seit gut 20 Jahren höre ich mir ihre Musik an und war zu keinem Zeitpunkt im rechten Milieu anzutreffen, noch hatte ich je das verlangen einem stupiden Führerkult anzugehören. Ich habe weitestgehend ein pazifistisches Leben geführt und sah mich in keinem einzigen Onkelz Song je dazu aufgefordert, jemand anderem die Fresse zu polieren. Ich kenne auch niemanden aus meinem Bekanntenkreis, der ebenfalls intensiv Böhse Onkelz konsumierte, dem es so erging. Was ich aber immer wieder beobachtete, ob bei mir oder anderen, dass die Songs der Böhsen Onkelz aufbauend wirkten, wenn man am Boden lag. Also beinahe ein guter Onkel Effekt. Mir hat die Erfahrung gezeigt, dass man die Onkelz mag oder eben nicht. Ich war immer ein entschiedener Gegner ihrer frühen Schaffensphase, bin aber von ihrer Distanzierung gegenüber dem braunen Sumpf überzeugt. Ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass ein Stephan Weidner, der sich humanistisch aktiv betätigt und sich für Opfer von Gewalt einsetzt, am Abend eine Blood & Honour Party im Keller veranstaltet, damit sich mehr Platten verkaufen lassen. Dieses ganze Getue um die bösen oder netten Onkels nutzt eigentlich nur der Presse und den Onkelz selbst. Ich liebe ihre Musik, auch wenn für mich viele alte Texte eher kindischem Trotz gleichen. Aber man kann sie immer wieder mitsingen und sie wecken nostalgische Gefühle und auch die Onkelz werden älter und dementsprechend reifen auch die Texte. Das die Wut oder Opferrolle in den Texten fester Bestandteil ist, nehme ich ehrlich gesagt nicht einmal mehr ernst. Weidner verfolgt wohl nur den roten Faden in der Bandgeschichte. Komplett neue Texte würden wohl tatsächlich nach einer Namensänderung schreien. Also machen die Onkelz das, was die meisten anderen Band ebenfalls tun. Bewährtes aufrechterhalten. Ob eine Reunion nun nötig war, da scheiden sich die Geister im Fanlager. Ich bin der Meinung, dass sie es nicht hätten tun sollen. Was mich dennoch nicht davon abhielt mich heiser zu singen im Hallenstadion Zürich. Überspitzt ausgedrückt könnte ich sagen, dass es nicht möglich ist aus einer Familie auszutreten. Seit über 20 Jahren bin ich ein Neffe der Onkelz und sie geben mir keinerlei Anlass dies zu überdenken. Viva los Tioz.

Böhse Onkelz Live @Hallenstadion Zürich, 04.12.2016
Böhse Onkelz Live @Hallenstadion Zürich, 04.12.2016

v1.02

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